Bibliothek

Die Kirchenbibliothek der St. Nikolai-Gemeinde Berlin-Spandau befindet sich im ersten Stock des aus dem Mittelalter stammenden Fachwerkhauses am Reformationsplatz 12. Da die Bücher sehr alt und sehr wertvoll sind, stehen die Bibliotheksräume ausschließlich der wissenschaftlichen Forschung offen. Mit diesem Text soll die Zusammensetzung des Bestandes der Bibliothek anhand der Bibliothekskataloge aus verschiedenen Jahrhunderten nacherzählt werden. Die handgeschriebenen Kataloge galten lange als Kriegsverlust; sind jedoch wieder aufgetaucht und können verwertet werden.

Das älteste Buch der Bibliothek ist das “Evangelium des Nicodemus” von 1447, eine Handschrift. Vermutlich gelangte es um 1600 aus dem Spandauer Nonnenkloster in die Kirchenbibliothek. Es handelt sich um ein Kettenbuch: In den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bibliotheken, durchweg in denen der Klöster, wurden Bücher mit Ketten an den Lesepulten oder an über die Pulte laufenden Stangen befestigt. Man wollte damit verhindern, dass die Bücher gestohlen wurden oder auch, insbesondere die schweren Folios, durch Herunterfallen Schaden erlitten. Von ursprünglich 15 Klosterhandschriften ist nur noch diese eine in der St. Nikolai-Bibliothek vorhanden. Die anderen verschwanden im bzw. kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der erste Spandauer Bibliothekskatalog ist das Verzeichnis von 1680. Er enthält 95 Titel, von denen 25 noch vorhanden sind. 1524 empfahl Luther den Ratsherren aller Städte, nicht mit Fleiß und Kosten zu sparen, gute Librareien oder Bücherhäuser einzurichten. So entstand auch die St. Nikolai-Bibliothek im Zuge der Reformation.

Weitere wertvolle Bücher sind die ursprünglich 4 Bände: Biblia cum postillis Nicolai de Lyra et expositionibus Guillemi Britonis in omnes prologos. Hieronymi et additionibus Paul Burgensis replicisque Matthiae Doering, die vom Verlag Anton Koberger in Nürnberg 1497 herausgegeben wurden. Leider sind nur noch zwei Bände vorhanden. Diese Bibel wurde von Bartholomäus Bier gestiftet, der ab Mai 1543 Student an der Universität Wittenberg (Luther lebte noch!), später Spandauer Ratsherr und zeitweiliger Bürgermeister war. Er starb 1582. Die beiden Bände sind Inkunabeln (Synonym für Wiegendruck. Etymologisch lat. incunabula für Wiege, Windeln), Buchdrucke aus der Zeit vor 1500, als das Druckerhandwerk noch in der Wiege lag. Die Schrift weist deutliche Ähnlichkeiten zur mittelalterlichen Handschrift auf. Koberger gehörte neben Johannes Gutenberg zu den namhaftesten deutschen Druckern. Seit 1400 waren Hochdruckverfahren, mit ganzen Holzplatten, in Deutschland bekannt. Damit konnten nur kleine Auflagen gedruckt werden. Die Leistung Gutenbergs, der als Erfinder des Buchdrucks in Europa gilt, bestand in der Entwicklung eines Handgießinstruments und einer Legierung zur Produktion von einzelnen Lettern aus Metall (1453).

Die bei der Messe üblichen Gebete, Lesungen und Gesänge sind im Missale Brandenburgense enthalten, gedruckt von Georg Stöchs 1494 in Nürnberg. Das Werk ist eine sehr seltene Inkunabel. Mit dem Missale und den beiden Bänden der Postillenbibel besitzt die Spandauer Kirchenbibliothek noch drei Wiegendruckbände.

Erstmals erfolgte eine systematische Aufteilung des Bestandes in historisch-philosophische und philologisch-theologische Bücher im Katalog von 1700, der von Samuel Wilcke angelegt wurde und die üblichen vier Formate folio, quarto, octavo und duodecimo (letztere erst 1705 erfasst) enthält. Wilcke war 1698 und 1699 Empfänger des Gräflich Lynarschen Stipendiums und Theologiestudent.

Auch die frühere Buchgestaltung lässt sich anhand der Bibliothek nachvollziehen. So gab es die unterschiedlichsten Einbandgestaltungen: Bücher mit Schließen, mit Schnittverzierungen, Titelprägungen oder alte Pergamente mit mittelalterlichen Noten wurden aus Sparsamkeit für den Einband wieder verwendet. Als Beispiele historischer Buchinnengestaltung findet man Holzschnitte, die teilweise vom Benutzer nachträglich koloriert wurden; Bücher mit breiten Rändern und freien Seiten, um Notizen einfügen zu können; Bücher mit eingeklebten Ziehharmonika-Kupferstichen oder eine zweisprachige Bibel mit sehr kleiner Schrift als frühes Taschenbuch sowie ein Gebetbuch mit sehr großer Schrifttype, damit der Pfarrer es während des Gottesdienstes gut ablesen konnte.

Auch ein besonderer Fund ist dokumentiert: Zu alter Zeit war Deutschland voller Fässer. Nicht etwa, weil seine Bewohner gern Wein tranken, sondern weil Fässer als Waren-Container dienten: wasserdicht, leicht roll- und stapelbar. 1722 wollte man die St. Nikolai-Kirche renovieren, ein Fass stand in der Nähe der Ribbeckschen Grabkapelle. Es störte, man öffnete es und fand darin 107 Bücher, wie das am 28. Mai 1722 angelegte Protokoll bezeugt. Allerdings handelt es sich nicht, wie noch Stadtchronist Schulze vermutete, um Bücher, die im Schwedischen Kriege dahin in Verwahrung gebracht worden und der, dem sie angehörten, gestorben, also nunmehr keinen Herrn hatten. Vielmehr tauchen die meisten Bücher bereits in den älteren Katalogen auf, so dass sie offensichtlich schon vorher zur Kirchenbibliothek gehörten. Der Fund im Fass war also kein Zuwachs für die Büchersammlung.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts lassen sich vier Hauptgruppen von Vermittlern zwischen Buch und Leser unterscheiden: 1. Der reguläre Buchhändler war der mit seinen gleichartigen Berufsgenossen im Tauschverkehr stehende Verlegersortimenter. Er brachte die bedruckten Bogen ungebunden zu den Buchmessen und versorgte Kolporteure, diese zogen mit Karren oder Bücherlade umher. 2. Neben den Verlegersortimentern gab es die Druckerverleger mit meist festen lokalen Kunden. Sie waren ein Überbleibsel aus der Frühzeit des Buchhandels. 3. In ganz Deutschland gab es rund 1500 Buchbinder, die das verbriefte und eifersüchtig verteidigte Recht besaßen, alleinige Anbieter gebundener Bücher auf Märkten und Messen gewesen zu sein. 4. Zu den „Auchbuchhändlern“ zählten Geistliche, Studenten, Kupferstecher und Wanderhausierer.

Zu den Bibliothekskatalogen kam die so genannte Liste um 1750 hinzu: In zweifacher Ausfertigung erhalten, verzeichnet sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die rund 450 Bücher, die Carl Friedrich Corthym der St.-Nikolai-Gemeinde hinterlassen hat. Corthym war Bibliothekar der Königin Elisabeth Christine, der Ehefrau Friedrichs II., dann Hauslehrer in Spandau, 1761/1762 nur wenige Monate Konrektor an der Spandauer Stadtschule und schließlich auf Vermittlung der Königin Pfarrer des Dorfes Pankow. 1766 starb er. Da es noch Unstimmigkeiten mit der Witwe gab, konnten die Bücher erst 18 Monate später geholt werden. Mit ihnen kam die moderne Welt in die Kirchenbibliothek. Auffällig sind Corthyms Interessen für Naturwissenschaften und fremdsprachige Titel.

Der nächste große Bibliothekskatalog ist der Catalogus der ganzen Spandowschen Kirchen- Bibliotheck gemacht im Jahr 1772 von Daniel Friedrich Schulze, damals Archidiac. daselbst: Schulze, geb. 1739 in Landsberg/Warthe, gest. 1811 in Spandau, wurde nach seinem Theologiestudium 1762 als Rektor an der Spandauer Stadtschule angestellt. Er absolvierte dann die gehobene Laufbahn eines kirchlichen Beamten seiner Zeit: 1767 Diakon, 1772 Archidiakon, 1778 Oberpfarrer und Inspektor. Mit der ihm eigenen Akribie führte er trotz vieler anderer Pflichten die Aufsicht über die Kirchenbibliothek. Schulze ließ alle Bücher aus dem Bibliotheksraum in der ersten Etage in die Sakristei hinunterbringen, schaute die einzelnen Bände samt ihren angebundenen Werken durch, nummerierte sie, veranlasste sowohl die Renovierung des Bibliothekszimmers als auch die Anfertigung zweier neuer Regale und stellte die Bücher wieder ein. Er ordnete und katalogisierte den mittlerweile auf fast 2700 Titel angewachsenen Bestand. Eine einbändige Reinschrift des Kataloges verwahrte Schulze in der Bibliothek, einen zweibändigen Entwurf im Pfarrhaus. Alle Exemplare sind vollständig erhalten. Der Katalog spiegelt als Standortkatalog die damalige Ordnung der Bibliothek wider. Die Bestände sind grob systematisch in theologische, philosophische, philologische und historische Bücher aufgeteilt, diese wiederum nach den üblichen vier Formaten Folio, Quarto, Octavo und Duodecimo. Innerhalb der Untergruppen, die nach Bänden fortlaufend nummeriert sind, ist eine sachliche Ordnung nicht festzustellen. Vermutlich hat hier Schulze die Bücher so, wie sie ihm gerade in die Hände fielen, verzeichnet. Häufig sind die Titel nur sinngemäß wiedergegeben, die Angaben zu Erscheinungsort und -jahr zum Teil unvollständig; es existierten noch keine bibliographischen Standards.

Ein weiterer Katalog ist wahrscheinlich derjenige von Wegners Bücherei: Georg Wilhelm Wegner, geb. 1692 in Oranienburg, gest. 1765 in Germendorf, ab 1719 Pfarrer. Er vererbte seine 1400 Bücher der St. Nikolai- Gemeinde. Es ist der umfangreichste und bedeutendste Zuwachs in der ganzen Geschichte der Bibliothek. Heute sind noch 640 Bücher erhalten. Was mit den übrigen geschah, ist nicht bekannt. Wegner gab einen nicht unerheblichen Teil seines Einkommens für Literatur aus. Er selbst vermerkte nirgends Buchpreise. Doch die Kassenbücher der Spandauer St.Nikolai-Gemeinde geben begrenzt Auskunft über den materiellen Wert des „Vergnügens“. Nimmt man vorsichtig einen durchschnittlichen Anschaffungspreis von 1,75 Taler pro Buch und 1100 in den Jahren 1730 bis 1760 gekaufte Bücher an, ergibt sich eine Gesamtsumme von 1.925,– Taler, d.h. 64,– Taler pro Jahr. Für das Jahr 1748 schätzte Wegner seine Bezüge auf 252,– Taler. Da er zu jener Zeit die Pfarrwiesen und -äcker schon einige Jahre verpachtet hatte, erzielte er zusammen mit den ihm zustehenden Gebühren für kirchliche Amtshandlungen eine Bareinnahme von 182,– Taler, die Differenz wurde in Naturalien entgolten. Demnach wendete Pfarrer Wegner fast ein Drittel seiner baren Einkünfte für seine Bibliothek auf.

Wegner arbeitete im Sinne des Philosophen Christian Wolff. Christian Wolff, geb. 1679 in Breslau, gest. 1754 in Halle, 1723 auf Betreiben der Pietisten als Religionsfeind seiner Professur für Mathematik in Halle enthoben und unter Androhung der Todesstrafe aus Preußen ausgewiesen, lehrte dann in Marburg. Ab 1733 gab es erste Ansätze, ihn nach Preußen zurück zu holen. 1740 kehrte er nach Halle zurück. Wolff entwickelte, insbesondere Lehren von Leibniz weiterbildend und popularisierend, ein umfassendes System des Rationalismus und beeinflusste damit die deutsche Aufklärung maßgebend.

Wegner lernte 1727 Johann Gustav Reinbeck kennen und arbeitete mit ihm zusammen. Reinbeck wurde nach dem Studium in Halle Pfarrer in Berlin-Friedrichswerder, 1717 Propst, d.i. Inspektor, an der Berlin-Köllnischen St.Petri-Kirche, Beichtvater der Königinnen, ab 1721 außerdem Königlicher Oberkonsistorialrat. Reinbecks Hauptwerk “Betrachtungen über die in der Augspurgischen Konfession enthaltenen und damit verknüpften göttlichen Wahrheiten” erschien in vier Teilen 1733 bis 1741 im Verlag von Ambrosius Haude. Es verschaffte dem Wolffianismus entscheidenden Einfluss auf die praktische kirchliche Verkündigung, zumal Friedrich Wilhelm I. 1733 anordnete, das Werk für alle preußischen Kirchenbibliotheken anzukaufen. Friedrich Nicolai berichtete später, die Betrachtungen hätten Mendelssohns Interesse für die Philosophie geweckt. Sie seien es gewesen, schrieb Nicolai im Roman „Sebaldus Nothanker“, welche zuerst in den Damm, welchen Eifer und verjährtesVorurteil gegen die menschliche Vernunft für die Orthodoxie aufgeworfen hatten, ein kleines Loch machten, das hernach so sehr erweitert worden ist. Wegner verfertigte im Auftrag des Verlegers Ambrosius Haude die Register zu Reinbecks Betrachtungen. Weitere 17 Schriften sind von Wegner bekannt. Mit ihnen beteiligte er sich an allen intellektuellen Debatten seiner Zeit. Er brachte auch eine eigene Zeitschrift mit dem Titel Schauplatz im Verlag von Haude heraus.

Um Wegners Bücher einer großen Leserschaft verfügbar zu machen, unterstützt die St. Nikolai- Kirchengemeinde kommentierte Neuausgaben seiner Bücher. Sie können im Museum für 16,– Euro/Ex. erworben werden.

Ein weiterer Katalog ist der erste moderne Zettelkatalog der St. Nikolai- Bibliothek aus dem Jahr 1938. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein weiterer Katalog in Buchform. 1965 wurde mit der Kirchlichen Hochschule ein Leihvertrag ausgehandelt und die Bücher in den dortigen Bestand integriert. Die Kirchliche Hochschule erstellte einen neuen Zettelkatalog und ließ stark beschädigte Bücher restaurieren. Zwischen 1965 und 1970 gab das Ev. Konsistorium über 317.000,– DM für Restaurierungen aus. 1992 wurde die Hochschule aufgelöst und der Bestand der St. Nikolai-Bibliothek kam zur Gemeinde zurück.

Inzwischen hat die moderne Technik Einzug gehalten in die alte Spandauer Kirchenbibliothek. Mittlerweile sind alle 2634 mit einer Signatur versehenen gebundenen Bände mit 4162 Titeln im Bibliothekssystem Allegro-C erfasst und recherchierbar. Im Durchschnitt enthält jeder Band 1,58 Titel. Tatsächlich gibt es sowohl Bände mit einem als auch bis zu 46 Titeln, letztere bestehen z. B.aus Bänden mit Dissertationen oder Leichenpredigten.

Betrachtet man den Bibliotheksbestand nach den Jahren, in denen die Titel publiziert wurden, so zeigt sich deren Schwerpunkt im 17. und 18. Jahrhundert (Abb. 1). 6,8% der Titel wurden im 16. Jahrhundert, 37,1% im 17.und 42,1% im 18. Jahrhundert veröffentlicht. Leider finden sich jedoch auch 226 Titel (rund 5%) ohne Jahresangabe. Es wird sicherlich noch einiger Arbeit bedürfen, deren Publikationsjahre ausfindig zu machen.

Die Bibliothek ist wissenschaftlich geprägt. Das äußert sich neben der gesammelten inhaltlichen Ausrichtung auch in den verschiedenen Sprachen, die in der Bibliothek vertreten sind (Tab. 1). Zwar ist mit rund 54% der größte Anteil der Publikationen in deutscher Sprache verfasst, mit rund 40% folgt jedoch die lateinische Sprache, die – mit abnehmender Tendenz – auch im 17. und 18. Jahrhundert die Wissenschaftssprache und diejenige der wissenschaftlichen Kirchenliteratur war.

Ein anderer statistischer Zugang zur Bibliothek ergibt sich über die Autoren. Die 4162 Titel unterteilen sich in 3699 Titel mit Autorenangaben und 463 ohne. Letztere umfassen Sammelbände, Wörterbücher, Grammatiken und Lexika, die einen Herausgeber, aber keinen Autor tragen sowie Bibeln, Gesangbücher, Zeitschriften und Wochenschriften. Auch anonyme Publikationen finden sich darunter sowie ein größerer Anteil von Veröffentlichungen, für die Autoren noch nicht ermittelt werden konnten, beispielsweise für Sendschreiben, Nachrichten und Berichte.

Die 3699 Titel der Bibliothek stammen von 2063 Verfassern. Schon in der damaligen Zeit gab es Autoren mit umfangreicher Publikationstätigkeit. Über 25% unserer Autoren sind mit zwei und mehr Titeln vertreten und haben zusammen rund 58% der Titel verfasst. Immerhin 32 Autoren veröffentlichten 10 und mehr Titel, das entspricht 16% aller Titel. Martin Luther (1483–1546) ist mit 58 Publikationen der Spitzenreiter, gefolgt von denTheologen Johann Franz Buddeus (1667–1729) mit 38 und Johannes Meisner (1615–1688) mit 37 Arbeiten.

Weil die Personen mit dem umfangreichsten Publikationsverzeichnis Theologen sind, könnte der Eindruck entstehen, dass sich die Bibliothek neben Bibeln und Gesangbüchern vor allem aus kirchenwissenschaftlicher Literatur zusammen setzt. Tatsächlich findet sich jedoch ein weites Spektrum der Themengebiete, welches Medizin, Psychologie, Mathematik, Physik, Chemie, Astronomie, Erdkunde, Geschichte, ja sogar Lustspiele, Theaterstücke und Prosa umfasst. Es ist beabsichtigt, in künftiger Arbeit in und mit der Bibliothek diese Schwerpunkte zu verdeutlichen.

In der Bibliothek befinden sich rund 500 Leichenpredigten, die in der Datenbank der Forschungsstelle für Personalschriften erfasst sind. Sie können auch den Bestand der St.-Nikolai-Bibliothek im Verzeichnis deutscher Drucke des 16. (VD 16)* und des 17. Jahrhunderts (VD 17) einsehen. Sie werden bemerken, dass viele Bücher ausschließlich in Spandau vorhanden sind.
(* Bitte wählen Sie in der obersten Zeile “Bestand” an und geben Sie “VD283″ ein.)

Bei Fragen können Sie sich gern an die Leiterin des Museums, Frau Müller, wenden.

Sabine Müller und Ralph Brennecke

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